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Mateusz Viola arbeitet bei AKARA Solutions in Pinneberg und verantwortet die technische Seite von jpgwebp.de. Stack: die Canvas-API des Browsers dekodiert die JPG-Datei zu Pixeln und schreibt sie über canvas.toBlob mit einem Qualitätswert als WebP; Astro 5 als statisches Hosting-Framework; React 19 für das interaktive UI mit dem Qualitäts-Regler. Die Konvertierung läuft komplett im Browser, kein Bild wird hochgeladen. Sein Schwerpunkt liegt auf ehrlicher Kompression: WebP ist wie JPG ein verlustbehaftetes Format, das beim Speichern Bildinformation verwirft, komprimiert bei gleicher Bildwirkung aber meist deutlich stärker. Wie viel eine Datei am Ende kleiner wird, hängt vom Motiv und vom gewählten Qualitätswert ab, den das Tool prominent als Ersparnis in Prozent ausweist. Wer das Ergebnis zusätzlich verkleinern will, nutzt die optionale Breitenbegrenzung. Bug-Reports oder Wünsche für weitere Formate gehen an info@akara-solutions.de.
Ratgeber von Mateusz
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Das WebP-Format verstehen: Aufbau, Kompression und Herkunft
WebP ist ein von Google 2010 eingeführtes Bildformat, das verlustbehaftete und verlustfreie Kompression sowie Transparenz und Animation in einem Container vereint. Wie WebP technisch aufgebaut ist, worauf die Kompression beruht und wo die Stärken gegenüber JPG und PNG liegen.
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JPG vs WebP: der direkte Vergleich zweier Foto-Formate
JPG (1992) ist der universelle Foto-Standard, WebP (2010) komprimiert bei ähnlicher Bildwirkung meist deutlich stärker. Kompression, Qualität, Dateigröße, Transparenz und Kompatibilität im direkten Vergleich, mit klaren Faustregeln für die Formatwahl.
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WebP-Qualität und Kompression: den Regler richtig einstellen
Der Qualitäts-Regler entscheidet über Dateigröße und Bildschärfe. Wie WebPs verlustbehaftete Kompression funktioniert, was die Prozentwerte bedeuten und welche Einstellung für Fotos, Grafiken und Web-Bilder den besten Kompromiss liefert.