JPG in WebP umwandeln
Wandle deine JPG-Datei in ein platzsparendes WebP um. Komplett im Browser mit der Canvas-API, mit Qualitäts-Regler, ohne Upload, ohne Anmeldung, ohne Wasserzeichen.
So funktioniert das Tool
Deine JPG-Datei wird im Browser geladen und mit der Canvas-API verarbeitet:
Das Bild wird dekodiert, auf eine Zeichenfläche gemalt und über
canvas.toBlob('image/webp', quality) als WebP ausgegeben. Die Datei verlässt
dabei nie dein Gerät, es gibt keinen Server-Upload und keinen Account.
Warum JPG in WebP umwandeln?
WebP ist ein modernes Bildformat, das bei vergleichbarer Bildwirkung meist spürbar kleiner ausfällt als JPG. Kleinere Bilddateien laden schneller, sparen Bandbreite und verbessern die Core Web Vitals und damit indirekt das Google-Ranking. Über den Qualitäts-Regler bestimmst du selbst, wie stark komprimiert wird. Wie WebP das erreicht, erklärt der Ratgeber JPG vs WebP im Vergleich.
Was du beim Ergebnis erwarten solltest
- Meist kleinere Datei: Bei Fotos spart WebP häufig 25 bis 70 Prozent gegenüber JPG. Wie viel genau, hängt von Motiv und Qualitätsstufe ab. Mehr im Ratgeber WebP-Qualität und Kompression.
- Verlustbehaftete Kompression: Wie bei JPG werden beim Speichern Bilddaten verworfen. Ein niedriger Qualitätswert spart mehr Speicher, kann aber sichtbare Artefakte erzeugen. 75 bis 85 Prozent sind für Web-Fotos ein guter Kompromiss.
- Breite Browser-Unterstützung: Alle aktuellen Browser zeigen WebP an. Wo es trotzdem hakt und wie du einen Fallback baust, steht im Ratgeber WebP-Browser-Support.
- Optionales Verkleinern: Du kannst die Ausgabebreite begrenzen, um das WebP zusätzlich zu verkleinern. Schmalere Bilder werden nie hochskaliert.
Ist das wirklich kostenlos und privat?
Ja. Das Tool ist kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Wasserzeichen. Da die Verarbeitung ausschließlich lokal in deinem Browser läuft, werden keine Bilddaten an einen Server übertragen. Was das für den Datenschutz bedeutet, liest du im Ratgeber zum Datenschutz bei Bild-Konvertern.