Autoren · Profil
Jan-Tristan Rudat ist Redakteur bei AKARA Solutions und schreibt die Praxis- und Performance-Ratgeber von jpgwebp.de. Schwerpunkte: der JPEG-Standard, den die Joint Photographic Experts Group 1992 verabschiedete und der Fotos mit der DCT-Kompression klein, aber verlustbehaftet speichert; WebP, das Google 2010 aus dem VP8-Videocodec ableitete und das verlustbehaftete wie verlustfreie Kompression, Transparenz und Animation in einem Container vereint; die praktische Frage, wann WebP die richtige Wahl ist, also fast immer bei Bildern auf modernen Websites, und wann JPG wegen maximaler Kompatibilität sinnvoll bleibt; die Wirkung kleinerer Bilddateien auf die Ladezeit, den Largest Contentful Paint und damit indirekt auf das Google-Ranking; und der Browser-Support samt sauberem picture-Fallback. Korrekturwünsche zu Quellen oder Datierungen gehen an info@akara-solutions.de.
Ratgeber von Jan-Tristan
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Wann WebP statt JPG? Die richtige Formatwahl in der Praxis
WebP ist erste Wahl für Bilder auf modernen Websites, wo Ladezeit und Bandbreite zählen. JPG bleibt sinnvoll für maximale Kompatibilität, Druck und Archiv. Ein praktischer Entscheidungsleitfaden mit konkreten Anwendungsfällen.
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WebP, Web-Performance und SEO: schnellere Seiten, bessere Rankings
Bilder sind auf den meisten Websites der größte Datenposten. Wie WebP die Ladezeit senkt, die Core Web Vitals (LCP) verbessert und damit indirekt auf das Google-Ranking wirkt, plus praktische Tipps zu Größe, Lazy Loading und Fallbacks.
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WebP-Browser-Support: wo es läuft und wie du Fallbacks baust
WebP wird heute von allen aktuellen Browsern angezeigt, doch bei alten Systemen, E-Mail-Clients und mancher Software hakt es noch. Der aktuelle Stand der Unterstützung und wie du mit dem picture-Element einen sauberen JPG-Fallback ausspielst.